Herzliche Einladung zu den Gottesdiensten in der Markuskirche

Liebe Markusmenschen, wir freuen uns!
Endlich ist es soweit.
Wir dürfen uns seit Sonntag, dem 17. Mai 2020, um 9.30 Uhr zum Gottesdienst wieder unter dem Dach der Markuskirche versammeln und uns als Gemeinschaft wahrnehmen. Natürlich nur mit entsprechenden Hygieneauflagen, die aber nicht viel anders sind, als wir sie vom Einkaufen oder anderen öffentlichen Zusammenkünften kennen.

Wir sind froh, dass die Markuskirche so groß ist. Denn auch, wenn wir die Stühle im nötigen Abstand von 2 Metern stellen, haben wir am Ende immer noch 80 Plätze, die wir den Gottesdienstbesuchern anbieten können. Wir denken, dass diese ausreichen für den derzeitigen Bedarf. Deshalb muss man sich bei uns nicht anmelden, sondern kann einfach vorbeikommen.

Alle Gemeinden haben ein Hygieneschutzkonzept erstellt, das beim Kirchenkreis vorgelegt werden musste.
Folgendes wird Sie am Sonntag erwarten:

  • Getrennter Ein- und Ausgang
  • Desinfizierte Handgriffe u.a.
  • Gekennzeichnete Sitzplätze für Einzelne und Paare (Hausgemeinschaften)
  • Desinfektionsspender am Eingang
  • Einmal-Masken für die, die keine dabei haben
  • Kollektenkörbe zum Einlegen der Kollekten am Ausgang
  • Die Kirche muss mit Mund-Nasen-Schutz betreten werden
  • Es darf leider nicht gesungen werden (aber wir werden dafür das Orgelspiel umso mehr genießen)
  • Der Gottesdienst sollte nicht länger als etwa 30 Minuten dauern
  • Die Anwesenheit wird mit Namen und Adresse dokumentiert

Wir bitten Sie, 2 Dinge mitzubringen (wobei sie diese auch von uns bekommen können, falls Sie sie vergessen):

  • Mund-Nasen-Schutz
  • Stift

Ich glaube, wir sind alle sehr gespannt, wie das wohl sein und werden wird.
Aber die Freude, sich endlich mal wieder zu sehen, überwiegt sicher bei vielen von uns die Irritation über die ungewöhnlichen Maßnahmen im Rahmen eines Gottesdienstbesuches.
Im Abstandhalten und Maske -Tragen sind wir ja schon ein wenig geübt.

Wir freuen uns auf Sie!
Das Presbyterium der Markusgemeinde und Ihre Pfarrerin Sabine Happe