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Leben ‒ Glauben ‒ Bibel

Die Bergpredigt – Utopie – Provokation
oder Grundsatzprogramm für Juden und Christen

Der jüdischen Theologe Pinchas Lapide, der in Deutschland lebte, las Jesu Worte mit jüdischen Augen und durch eine hebräische Brille. Dadurch erfahren heftig umstrittene Sätze eine neue, oft überraschende Deutung und Erklärung.

Seine These: „Alles, was in der Bergpredigt steht, kann man im Talmud wiederfinden.“ (Seite 15)

Donnerstag, 29. November 2018, 20.00 Uhr
Vom Rock und Mantel (5,40) von der Packesel-Ethik (5,41) und dann zum Gebot der Entfeindungsliebe (5,44), eine einseitige Vorleistung auf Kredit sozusagen, um den Teufelskreis von Gewalt und Gegengewalt zu sprengen.
(Zu Grunde liegt das Buch von Pinchas Lapide „Die Bergpredigt. Utopie oder Programm“ Mainz 1982)

Moderation:
Sabine Happe – Katja Krikowski-Martin – Gerhard Gericke

Im Kaminzimmer im Gemeindezentrum der Markuskirche.